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Worin unterscheiden sich reine Freitauchcomputer von normalen Tauchcomputern?

Reine Freitauchcomputer sind speziell auf die Anforderungen beim Apnoetauchen ausgelegt. Sie erfassen vor allem kurze, sich wiederholende Tauchgänge und zeigen dafür relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenintervall, Wassertemperatur und maximale Tiefe an. Häufig verfügen sie zusätzlich über spezielle Alarmfunktionen, zum Beispiel für Tiefe, Zeit oder Erholungsphase an der Oberfläche.

Reine Freitauchcomputer sind nicht zum Gerätetauchen geeignet.

Normale Tauchcomputer für Gerätetaucher sind dagegen für Tauchgänge mit Atemgas konzipiert. Sie berechnen unter anderem Nullzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopps und je nach Modell auch Nitrox- oder Luftintegrationsdaten. Diese Funktionen sind beim Freitauchen in dieser Form nicht erforderlich.

Der wichtigste Unterschied liegt also im Einsatzbereich und in der Berechnungslogik. Ein Freitauchcomputer ist auf Apnoe-Tauchprofile optimiert, während ein normaler Tauchcomputer die Belastung beim Tauchen mit Pressluft oder Nitrox überwacht. Wer ausschließlich freitaucht, ist mit einem speziellen Freitauchcomputer meist besser beraten. Wer Gerätetauchen betreibt, sollte einen dafür ausgelegten Tauchcomputer wählen. Manche Modelle bieten allerdings beide Modi und sind dadurch besonders vielseitig.