Cressi Donatello Tauchcomputer silbergrau - sehr leichte Bedienung
168,00 €
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Zubehör
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Das groß dimensionierte Display des Cressi Donatello ist durch seinen intuitiven Aufbau sehr gut ablesbar. Egal ob Sie im Roten Meer, den Malediven oder im heimischen Bagersee unterwegs sind. Der Tauchcomputer von Cressi ist trotz seines großen Funktionsspektrums sehr leicht mit nur einem Knopf zu bedienen. Auch Taucher ohne Erfahrung kommen schnell zurecht.
Details:
- Neues Menü-Navigationssystem und Parametereingabe, für maximale Benutzerfreundlichkeit und Intuitivität
- Uhr 12/24 Stunden, mit Kalender und Sekunden
- Bis 150 m Tauchtiefe einsetzbar
- Sehr helle Hintergrundbeleuchtung
- Anzeige der Flugverbots- und Entsättigungszeit
- Anzeige bei schwacher Batterie
- Metrische oder imperiale Einheiten einstellbar
- Vom Benutzer selbst austauschbare Batterie
- Log-Buch mit Speicher für 50 Tauchgänge oder 40 Stunden
- Luft-, Nitrox- (EAN), Tiefenmesser - und Freitauch-Modus.
- Extrem lange Batterielaufzeit durch eine Kombination von Systemen: Sparmodus bei Nichtgebrauch des Computers und neuem Low-Power-Prozessor
- Kabelgebundenes Interface (muss dazu gekauft werden), als Alternative zur Bluetooth-Version(muss dazu gekauft werden), erhältlich. Kompatibel mit allen Windows- und Mac-Versionen
- In Salzwasser kalibrierter Drucksensor, für maximale Genauigkeit bei den gängigsten Anwendungen
- Möglichkeit der Deaktivierung von DIVE-Funktionen zur Vermeidung unnötiger Alarme beim Schnorcheln oder Schwimmen
TAUCHMODUS
- Luft/Nitrox fähig - Gas1 21-50% Sauerstoff, Gas2 21-99% Sauerstoff
- Modifizierter RGBM-Wienke 9-Gewebealgorithmus
- Tiefenstopp - optional einstellbar
- Rechenprogramm mit 3 Sicherheitsstufen: Sicherheitsfaktor SF0, SF1, SF2.
- Grafischer Indikator Sauerstofftoxizität des ZNS
- PLAN-Modus - Tauchgangsplanung
- Sauerstoffpartialdruck PPO2 einstellbar von 1,2 bis 1,6 bar
- Aufstiegsgeschwindigkeit mit grafischer Anzeige und abschaltbarem akustischem Alarm
- Bergseemodus wälbar
- Akustische, optische und Licht-Alarme: z.B. PO2, ZNS, Aufstiegsgeschw., DECO, usw.
- Optionaler Sicherheitsstopp einstellbar
- Sekundäre Daten u. W. auf Knopfdruck: Temp.,Uhrzeit, maximal zulässige Tiefe, Mix.
- Stark beleuchtetes Display - One Touch, 5 Sekunden
- Reset-Option über das Menü
GAUGE-MODUS
- Anzeige der Tiefe, der maximalen Tiefe, Tauchzeit sowie der Temperatur
- Logbuch 50 Tauchgänge, unabhängig vom "Dive"-Logbuch
- Durchschnittliche Tiefe
- Unter Wasser rücksetzbare Stoppuhr
PROGRAMM "FREE" (Freitauchen)
- Tiefe
- Temperatur
- Abstiegszähler
- Maximale Tauchtiefe
- Dauer des Abstiegs
- Oberflächenintervall aus dem vorherigen Abstieg
- Dauer des Tauchganges
- Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenzeit-Alarm
- Erholungszeit mit Alarm
- Anzeige der Zeit während des Tauchganges
- Logbuch für 50 Tauchgänge
Lieferumfang
- Cressi Tauchcomputer Donatello mit Armband
Details zur Produktsicherheit (GPSR)
Als verantwortungsbewusstes Handelsunternehmen legen wir großen Wert auf Transparenz und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Im Rahmen der EU-Verordnung sind wir verpflichtet, Informationen über den verantwortlichen Wirtschaftsakteur bereitzustellen. Dieser ist für die Einhaltung der EU-Vorschriften zu unseren Produkten verantwortlich.
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung:
Cressi Sub S.P.A
Via G. Adamoli 501
16165 Genova, IT
info@cressi.com
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Jede Verbraucherbewertung wird vor ihrer Veröffentlichung überprüft. Bewertungen die mit „Verifiziert“ gekennzeichnet sind, stammen nur von Verbrauchern, die die bewerteten Produkte auch tatsächlich bei uns erworben/genutzt haben.
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4 Bewertungen
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Bin mit dem Service dieser Firma, wie bisher, sehr zufrieden, schnell, zuverlässig und freundlich.
Die Bedienung des "Donatello" ist wirklich sehr einfach.
Zur Leistungsfähigkeit kann ich noch kein abschließendes Urteil nach nur 2 TGs abgeben, aber was ich bisher sehen konnte, ist der Tauchcomputer hervorragend .
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Schnell geliefert
Sieht gut aus und tut was er soll
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BewertungenKaufberatung Tauchcomputer
Ein Tauchcomputer ist ein elektronisches Mess- und Berechnungsgerät für Taucher. Er erfasst während des Tauchgangs fortlaufend relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit und Wassertemperatur und berechnet daraus in Echtzeit wichtige Tauchparameter. Dazu gehören unter anderem Nullzeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopp und Oberflächenintervall. Je nach Modell unterstützt ein Tauchcomputer zusätzlich verschiedene Gasgemische wie Luft und Nitrox, mehrere Gase, digitale Kompassfunktionen oder die Luftintegration per Sender. Damit dient der Tauchcomputer als zentrales Instrument zur Überwachung und Steuerung eines sicheren und kontrollierten Tauchprofils.
Ein Tauchcomputer ist heute für die meisten Taucher die sinnvollste Lösung, weil er wichtige Tauchdaten wie Tiefe, Tauchzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit und Nullzeit in Echtzeit anzeigt. Dadurch wird der Tauchgang nicht nur komfortabler, sondern auch deutlich einfacher und sicherer zu überwachen.
Unbedingt gesetzlich vorgeschrieben ist ein Tauchcomputer nicht in jeder Situation, in der Praxis gehört er jedoch bei Sporttauchern längst zur Standardausrüstung. Gerade für Einsteiger, Urlaubstaucher und alle, die ihre Tauchgänge sicher und unkompliziert planen möchten, ist ein Tauchcomputer sehr zu empfehlen.
Wichtig ist außerdem, dass auf den meisten Tauchbasen ein eigener Tauchcomputer inzwischen Pflicht oder zumindest klar empfohlen ist. Wer keinen eigenen Tauchcomputer besitzt, muss sich vor Ort in vielen Fällen ein Gerät kostenpflichtig ausleihen. Ein eigener Tauchcomputer bietet daher nicht nur mehr Sicherheit und Komfort, sondern spart auf Dauer oft auch Mietkosten und sorgt dafür, dass man sich auf ein vertrautes Gerät verlassen kann.
Tauchcomputer gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich vor allem in Bauform, Funktionsumfang und Einsatzbereich unterscheiden. Besonders verbreitet sind klassische Armgeräte mit großem Display, die sich durch eine sehr gute Ablesbarkeit und einfache Bedienung auszeichnen. Sie eignen sich besonders für Einsteiger, Urlaubstaucher und alle, die während des Tauchgangs Wert auf eine klare Darstellung der wichtigsten Daten legen.
Daneben gibt es Tauchcomputer im Uhrenformat. Diese Modelle sind kompakter, leichter und können oft auch im Alltag als Sport- oder Armbanduhr getragen werden. Sie sind besonders interessant für Taucher, die ein vielseitiges Gerät für Reisen, Freizeit und Tauchen suchen. Aufgrund des kleineren Gehäuses fällt das Display meist etwas kompakter aus als bei klassischen Armgeräten.
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Luftintegration. Luftintegrierte Tauchcomputer empfangen per Sender direkt den Flaschendruck und zeigen ihn auf dem Display an. Dadurch stehen Tauchdaten und Gasvorrat zentral an einem Gerät zur Verfügung. Nicht luftintegrierte Modelle arbeiten dagegen ohne Sender und sind oft günstiger sowie einfacher in der Handhabung. Für viele Sporttaucher sind sie vollkommen ausreichend.
Zusätzlich unterscheiden sich Tauchcomputer bei Funktionen wie Luft- und Nitrox-Modus, Mehrgasfähigkeit, digitalem Kompass, Akkubetrieb oder Batteriewechsel sowie bei der Menüführung. Welche Variante die richtige ist, hängt vor allem davon ab, ob der Fokus auf einfacher Bedienung, kompakter Bauform, guter Ablesbarkeit oder erweitertem Funktionsumfang liegt.
Ein luftintegrierter Tauchcomputer bietet den Vorteil, dass neben den klassischen Tauchdaten auch der aktuelle Flaschendruck direkt auf dem Display angezeigt wird. Die Daten werden dabei per Sender vom Atemregler an den Computer übertragen. So hat der Taucher Tiefe, Tauchzeit, Nullzeit und Gasvorrat gleichzeitig im Blick, ohne zusätzlich ein separates Finimeter ablesen zu müssen.
Ein weiterer Vorteil ist der höhere Komfort unter Wasser. Alle wichtigen Informationen sind zentral an einem Gerät gebündelt, was das Ablesen einfacher und übersichtlicher macht. Viele Taucher empfinden das besonders bei anspruchsvolleren Tauchgängen, in kaltem Wasser oder bei eingeschränkter Sicht als angenehm.
Je nach Modell können luftintegrierte Tauchcomputer außerdem den Gasverbrauch berechnen und daraus Werte wie die verbleibende Atemgasreserve oder die voraussichtliche Resttauchzeit ableiten. Das erleichtert die Einschätzung des eigenen Tauchgangs und unterstützt eine noch präzisere Planung.
Luftintegrierte Modelle eignen sich besonders für Taucher, die Wert auf maximale Übersicht, moderne Technik und zusätzlichen Komfort legen. Wer dagegen eine einfache und preisgünstigere Lösung sucht, ist mit einem nicht luftintegrierten Tauchcomputer ebenfalls gut ausgestattet.
Für Einsteiger sind Tauchcomputer ideal, die sich leicht bedienen lassen, ein gut ablesbares Display haben und die wichtigsten Modi für Luft und Nitrox bieten. Wer vor allem im Urlaub taucht, ist mit einem übersichtlichen, nicht luftintegrierten Modell oft sehr gut beraten, weil diese Geräte meist unkompliziert, robust und preislich attraktiv sind.
Ob ein Farbdisplay oder ein klassisches Schwarz-Weiß-Display besser ist, hängt vor allem von den persönlichen Vorlieben und dem Einsatzbereich ab. Ein Farbdisplay bietet meist eine besonders moderne Darstellung und kann wichtige Informationen wie Tiefe, Warnhinweise oder Gasdaten optisch klar hervorheben. Das sorgt für hohen Komfort und eine sehr gute Übersicht, vor allem bei umfangreicher ausgestatteten Tauchcomputern.
Ein Schwarz-Weiß-Display punktet dagegen oft mit sehr guter Klarheit, einfacher Ablesbarkeit und einem reduzierten, funktionalen Aufbau. Viele Taucher schätzen diese Darstellung, weil sie übersichtlich ist und sich auf die wichtigsten Tauchdaten konzentriert. Zudem sind solche Modelle häufig energiesparender und oft preislich attraktiver.
Für Taucher, die Wert auf moderne Optik, hohe Anzeigenvielfalt und zusätzlichen Komfort legen, kann ein Farbdisplay die bessere Wahl sein. Wer dagegen einen unkomplizierten, gut ablesbaren und oft günstigeren Tauchcomputer sucht, ist mit einem klassischen Schwarz-Weiß-Display häufig sehr gut beraten.
Bluetooth bietet bei einem Tauchcomputer vor allem den Vorteil, dass sich Tauchgänge einfach und kabellos auf Smartphone, Tablet oder Computer übertragen lassen. So können Logbuchdaten, Tauchprofile und Geräteeinstellungen bequem verwaltet werden, ohne dass ein zusätzliches Kabel oder Interface benötigt wird.
Ein weiterer Pluspunkt ist der höhere Bedienkomfort. Je nach Modell lassen sich Einstellungen, Logbuchfunktionen oder Software-Updates deutlich einfacher über eine App durchführen. Das spart Zeit und macht die Auswertung der Tauchgänge übersichtlicher.
Besonders praktisch ist Bluetooth für Taucher, die ihre Tauchgänge regelmäßig dokumentieren, analysieren oder digital speichern möchten. Wer Wert auf eine moderne, komfortable und unkomplizierte Datenübertragung legt, profitiert daher klar von einem Tauchcomputer mit Bluetooth.
Ja, bei Tauchcomputern gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Rechenmodellen beziehungsweise Dekompressionsalgorithmen. Diese bestimmen, wie der Computer Tauchzeit, Tiefe, Aufstieg und Sättigung bewertet und daraus Werte wie Nullzeit, Sicherheitsstopp oder Dekompressionspflicht berechnet.
In der Praxis bedeutet das: Zwei Tauchcomputer können beim gleichen Tauchgang leicht unterschiedliche Werte anzeigen. Manche Rechenmodelle arbeiten eher konservativ und planen mehr Sicherheitsreserve ein, andere sind etwas weniger streng. Für Sporttaucher sind diese Unterschiede im normalen Einsatz meist gut beherrschbar, wichtig ist aber, die Anzeige und Logik des eigenen Geräts zu kennen.
Wer überwiegend im Urlaub, mit Luft oder Nitrox und in normalen Tiefen taucht, ist mit den meisten modernen Geräten gut ausgestattet. Wer dagegen häufig, tief, kalt oder mit mehreren Gasen taucht, sollte stärker auf Funktionsumfang, Einstellmöglichkeiten und ein passendes Rechenmodell achten.
Wichtig ist außerdem, während einer Tauchreise oder bei aufeinanderfolgenden Tauchgängen möglichst immer mit demselben Tauchcomputer zu tauchen. So bleiben die Berechnungen konsistent und nachvollziehbar.
Reine Freitauchcomputer sind speziell auf die Anforderungen beim Apnoetauchen ausgelegt. Sie erfassen vor allem kurze, sich wiederholende Tauchgänge und zeigen dafür relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenintervall, Wassertemperatur und maximale Tiefe an. Häufig verfügen sie zusätzlich über spezielle Alarmfunktionen, zum Beispiel für Tiefe, Zeit oder Erholungsphase an der Oberfläche.
Reine Freitauchcomputer sind nicht zum Gerätetauchen geeignet.
Normale Tauchcomputer für Gerätetaucher sind dagegen für Tauchgänge mit Atemgas konzipiert. Sie berechnen unter anderem Nullzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopps und je nach Modell auch Nitrox- oder Luftintegrationsdaten. Diese Funktionen sind beim Freitauchen in dieser Form nicht erforderlich.
Der wichtigste Unterschied liegt also im Einsatzbereich und in der Berechnungslogik. Ein Freitauchcomputer ist auf Apnoe-Tauchprofile optimiert, während ein normaler Tauchcomputer die Belastung beim Tauchen mit Pressluft oder Nitrox überwacht. Wer ausschließlich freitaucht, ist mit einem speziellen Freitauchcomputer meist besser beraten. Wer Gerätetauchen betreibt, sollte einen dafür ausgelegten Tauchcomputer wählen. Manche Modelle bieten allerdings beide Modi und sind dadurch besonders vielseitig.
CRESSI
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