Mares Quad 2 Tauchcomputer lime - sehr großes Display - Sonderfarbe
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Mares Quad 2 Tauchcomputer Lime – Maximale Übersicht unter Wasser
Der Tauchcomputer für Taucher, die Wert auf perfekte Ablesbarkeit legen
Der Mares Quad 2 Tauchcomputer Lime ist die konsequente Weiterentwicklung eines der beliebtesten Tauchcomputer von Mares. Mit seinem besonders großen Display, moderner Bluetooth-Konnektivität und erweiterten Funktionen für Nitrox- und Trimix-Tauchgänge richtet sich dieser Tauchcomputer sowohl an ambitionierte Sporttaucher als auch an fortgeschrittene Anwender.
Die auffällige Sonderfarbe Lime - gibt es nur bei divestore.de - sorgt nicht nur für einen modernen Look, sondern erhöht gleichzeitig die Sichtbarkeit der Ausrüstung. Dank der großen Ziffern und der klar strukturierten Anzeige lassen sich alle wichtigen Tauchdaten selbst bei schlechter Sicht oder mit dicken Handschuhen schnell erfassen.
Riesiges Display für maximale Sicherheit
Das Herzstück des Mares Quad 2 lime ist das großzügig dimensionierte Display mit einer Anzeigefläche von 35 x 55 mm. Die kontrastreiche Chip-on-Glass-Technologie ermöglicht eine hervorragende Lesbarkeit aus nahezu jedem Blickwinkel. Wichtige Informationen wie aktuelle Tiefe, Nullzeit, Dekompressionsdaten und Aufstiegsgeschwindigkeit werden übersichtlich dargestellt.
Gerade bei anspruchsvollen Tauchbedingungen bietet die große Anzeige einen entscheidenden Sicherheitsvorteil, da alle Werte sofort erfasst werden können.
Modernste Tauchcomputer-Technologie
Der Mares Quad 2 nutzt den bewährten Bühlmann ZH-L16C Algorithmus mit individuell einstellbaren Gradientenfaktoren. Dadurch können Taucher die Dekompressionsberechnung an ihre persönlichen Bedürfnisse und ihr Erfahrungsniveau anpassen.
Unterstützt werden:
Damit eignet sich der Quad 2 sowohl für klassische Urlaubstauchgänge als auch für anspruchsvollere technische Tauchprofile.
Bluetooth und digitale Logbuchfunktion
Dank integriertem Bluetooth können Tauchgänge direkt mit der Mares SSI App synchronisiert werden. Tauchprofile, Logbücher und Einstellungen lassen sich bequem auf dem Smartphone verwalten. Firmware-Updates können ebenfalls eigenständig durchgeführt werden.
Benutzerfreundliche Bedienung
Die intuitive Steuerung erfolgt über vier ergonomisch angeordnete Tasten. Das Menü ist logisch aufgebaut und auch unter Wasser leicht bedienbar. Selbst mit Handschuhen bleibt die Navigation komfortabel und sicher.
Weitere praktische Funktionen:
- Tauchgangsplaner
- Digitale Aufstiegsgeschwindigkeit
- Akustische Alarme
- Temperaturanzeige
- Höheneinstellung für Bergseetauchgänge
- Süß- und Salzwassermodus
- Benutzerwechselbare Batterie (CR2450)
- Logbuchspeicher für bis zu 200 Stunden Tauchprofile
- Maximale Tauchtiefe von 150 Metern
Warum den Tauchcomputer Mares Quad 2 Lime wählen?
Der Mares Quad 2 Lime kombiniert hervorragende Lesbarkeit mit moderner Technik und hoher Zuverlässigkeit. Besonders Taucher, die auf kleine Uhrencomputer verzichten möchten und stattdessen eine jederzeit perfekt ablesbare Anzeige bevorzugen, finden hier einen idealen Begleiter.
Die Sonderfarbe Lime sorgt zudem für einen unverwechselbaren Look und macht den Computer an Bord oder im Equipment-Bag schnell auffindbar.
Technische Daten
- Modell: Mares Quad 2 Lime
- Display: Großformatiges LCD-Display
- Rechenmodell: Bühlmann ZH-L16C mit Gradient Factors
- Gase: Luft, Nitrox, Trimix
- Multigas: Bis zu 5 Gasgemische
- Bluetooth: Ja
- Maximale Tiefe: 150 m
- Batterie: CR2450, vom Benutzer wechselbar
- Logbuchkapazität: Bis zu 200 Stunden
- Höhenanpassung: Automatisch
- Farbe: Lime (Sonderfarbe)
Häufige Fragen zum Mares Quad 2 Tauchcomputer Lime
Ist der Mares Quad 2 für Anfänger geeignet?
Ja. Durch die übersichtliche Menüführung und das besonders große Display eignet sich der Tauchcomputer hervorragend für Einsteiger. Gleichzeitig bietet er genügend Funktionen für fortgeschrittene Taucher.
Kann der Mares Quad 2 Nitrox verwenden?
Ja. Der Computer unterstützt Nitrox-Mischungen von 21 bis 99 Prozent Sauerstoffanteil.
Unterstützt der Quad 2 auch Trimix?
Ja. Der Mares Quad 2 kann neben Luft und Nitrox auch Trimix berechnen und eignet sich damit für technisch orientierte Taucher.
Wie erfolgt die Verbindung zum Smartphone?
Über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle. Die Verbindung erfolgt mit der Mares SSI App, über die Tauchgänge gespeichert und ausgewertet werden können.
Kann die Batterie selbst gewechselt werden?
Ja. Der Quad 2 verwendet eine handelsübliche CR2450-Batterie, die vom Benutzer selbst ausgetauscht werden kann.
Ist der Tauchcomputer für schlechte Sicht geeignet?
Absolut. Das große, kontrastreiche Display wurde speziell für optimale Lesbarkeit unter Wasser entwickelt und zählt zu den am besten ablesbaren Anzeigen seiner Klasse.
Für welche Taucher ist der Mares Quad 2 besonders empfehlenswert?
Der Tauchcomputer Quad 2 ist ideal für Sporttaucher, Vieltaucher, Nitrox-Anwender und fortgeschrittene Taucher, die Wert auf eine große Anzeige, moderne Funktionen und hohe Zuverlässigkeit legen.
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Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung:
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Salita Bonsen 4
16035 Rapallo, IT
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BewertungenTauchen mit Nitrox – Was muss ich beachten?
Kaufberatung Tauchcomputer
Ein Tauchcomputer ist ein elektronisches Mess- und Berechnungsgerät für Taucher. Er erfasst während des Tauchgangs fortlaufend relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit und Wassertemperatur und berechnet daraus in Echtzeit wichtige Tauchparameter. Dazu gehören unter anderem Nullzeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopp und Oberflächenintervall. Je nach Modell unterstützt ein Tauchcomputer zusätzlich verschiedene Gasgemische wie Luft und Nitrox, mehrere Gase, digitale Kompassfunktionen oder die Luftintegration per Sender. Damit dient der Tauchcomputer als zentrales Instrument zur Überwachung und Steuerung eines sicheren und kontrollierten Tauchprofils.
Ein Tauchcomputer ist heute für die meisten Taucher die sinnvollste Lösung, weil er wichtige Tauchdaten wie Tiefe, Tauchzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit und Nullzeit in Echtzeit anzeigt. Dadurch wird der Tauchgang nicht nur komfortabler, sondern auch deutlich einfacher und sicherer zu überwachen.
Unbedingt gesetzlich vorgeschrieben ist ein Tauchcomputer nicht in jeder Situation, in der Praxis gehört er jedoch bei Sporttauchern längst zur Standardausrüstung. Gerade für Einsteiger, Urlaubstaucher und alle, die ihre Tauchgänge sicher und unkompliziert planen möchten, ist ein Tauchcomputer sehr zu empfehlen.
Wichtig ist außerdem, dass auf den meisten Tauchbasen ein eigener Tauchcomputer inzwischen Pflicht oder zumindest klar empfohlen ist. Wer keinen eigenen Tauchcomputer besitzt, muss sich vor Ort in vielen Fällen ein Gerät kostenpflichtig ausleihen. Ein eigener Tauchcomputer bietet daher nicht nur mehr Sicherheit und Komfort, sondern spart auf Dauer oft auch Mietkosten und sorgt dafür, dass man sich auf ein vertrautes Gerät verlassen kann.
Tauchcomputer gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich vor allem in Bauform, Funktionsumfang und Einsatzbereich unterscheiden. Besonders verbreitet sind klassische Armgeräte mit großem Display, die sich durch eine sehr gute Ablesbarkeit und einfache Bedienung auszeichnen. Sie eignen sich besonders für Einsteiger, Urlaubstaucher und alle, die während des Tauchgangs Wert auf eine klare Darstellung der wichtigsten Daten legen.
Daneben gibt es Tauchcomputer im Uhrenformat. Diese Modelle sind kompakter, leichter und können oft auch im Alltag als Sport- oder Armbanduhr getragen werden. Sie sind besonders interessant für Taucher, die ein vielseitiges Gerät für Reisen, Freizeit und Tauchen suchen. Aufgrund des kleineren Gehäuses fällt das Display meist etwas kompakter aus als bei klassischen Armgeräten.
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Luftintegration. Luftintegrierte Tauchcomputer empfangen per Sender direkt den Flaschendruck und zeigen ihn auf dem Display an. Dadurch stehen Tauchdaten und Gasvorrat zentral an einem Gerät zur Verfügung. Nicht luftintegrierte Modelle arbeiten dagegen ohne Sender und sind oft günstiger sowie einfacher in der Handhabung. Für viele Sporttaucher sind sie vollkommen ausreichend.
Zusätzlich unterscheiden sich Tauchcomputer bei Funktionen wie Luft- und Nitrox-Modus, Mehrgasfähigkeit, digitalem Kompass, Akkubetrieb oder Batteriewechsel sowie bei der Menüführung. Welche Variante die richtige ist, hängt vor allem davon ab, ob der Fokus auf einfacher Bedienung, kompakter Bauform, guter Ablesbarkeit oder erweitertem Funktionsumfang liegt.
Ein luftintegrierter Tauchcomputer bietet den Vorteil, dass neben den klassischen Tauchdaten auch der aktuelle Flaschendruck direkt auf dem Display angezeigt wird. Die Daten werden dabei per Sender vom Atemregler an den Computer übertragen. So hat der Taucher Tiefe, Tauchzeit, Nullzeit und Gasvorrat gleichzeitig im Blick, ohne zusätzlich ein separates Finimeter ablesen zu müssen.
Ein weiterer Vorteil ist der höhere Komfort unter Wasser. Alle wichtigen Informationen sind zentral an einem Gerät gebündelt, was das Ablesen einfacher und übersichtlicher macht. Viele Taucher empfinden das besonders bei anspruchsvolleren Tauchgängen, in kaltem Wasser oder bei eingeschränkter Sicht als angenehm.
Je nach Modell können luftintegrierte Tauchcomputer außerdem den Gasverbrauch berechnen und daraus Werte wie die verbleibende Atemgasreserve oder die voraussichtliche Resttauchzeit ableiten. Das erleichtert die Einschätzung des eigenen Tauchgangs und unterstützt eine noch präzisere Planung.
Luftintegrierte Modelle eignen sich besonders für Taucher, die Wert auf maximale Übersicht, moderne Technik und zusätzlichen Komfort legen. Wer dagegen eine einfache und preisgünstigere Lösung sucht, ist mit einem nicht luftintegrierten Tauchcomputer ebenfalls gut ausgestattet.
Für Einsteiger sind Tauchcomputer ideal, die sich leicht bedienen lassen, ein gut ablesbares Display haben und die wichtigsten Modi für Luft und Nitrox bieten. Wer vor allem im Urlaub taucht, ist mit einem übersichtlichen, nicht luftintegrierten Modell oft sehr gut beraten, weil diese Geräte meist unkompliziert, robust und preislich attraktiv sind.
Ob ein Farbdisplay oder ein klassisches Schwarz-Weiß-Display besser ist, hängt vor allem von den persönlichen Vorlieben und dem Einsatzbereich ab. Ein Farbdisplay bietet meist eine besonders moderne Darstellung und kann wichtige Informationen wie Tiefe, Warnhinweise oder Gasdaten optisch klar hervorheben. Das sorgt für hohen Komfort und eine sehr gute Übersicht, vor allem bei umfangreicher ausgestatteten Tauchcomputern.
Ein Schwarz-Weiß-Display punktet dagegen oft mit sehr guter Klarheit, einfacher Ablesbarkeit und einem reduzierten, funktionalen Aufbau. Viele Taucher schätzen diese Darstellung, weil sie übersichtlich ist und sich auf die wichtigsten Tauchdaten konzentriert. Zudem sind solche Modelle häufig energiesparender und oft preislich attraktiver.
Für Taucher, die Wert auf moderne Optik, hohe Anzeigenvielfalt und zusätzlichen Komfort legen, kann ein Farbdisplay die bessere Wahl sein. Wer dagegen einen unkomplizierten, gut ablesbaren und oft günstigeren Tauchcomputer sucht, ist mit einem klassischen Schwarz-Weiß-Display häufig sehr gut beraten.
Bluetooth bietet bei einem Tauchcomputer vor allem den Vorteil, dass sich Tauchgänge einfach und kabellos auf Smartphone, Tablet oder Computer übertragen lassen. So können Logbuchdaten, Tauchprofile und Geräteeinstellungen bequem verwaltet werden, ohne dass ein zusätzliches Kabel oder Interface benötigt wird.
Ein weiterer Pluspunkt ist der höhere Bedienkomfort. Je nach Modell lassen sich Einstellungen, Logbuchfunktionen oder Software-Updates deutlich einfacher über eine App durchführen. Das spart Zeit und macht die Auswertung der Tauchgänge übersichtlicher.
Besonders praktisch ist Bluetooth für Taucher, die ihre Tauchgänge regelmäßig dokumentieren, analysieren oder digital speichern möchten. Wer Wert auf eine moderne, komfortable und unkomplizierte Datenübertragung legt, profitiert daher klar von einem Tauchcomputer mit Bluetooth.
Ja, bei Tauchcomputern gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Rechenmodellen beziehungsweise Dekompressionsalgorithmen. Diese bestimmen, wie der Computer Tauchzeit, Tiefe, Aufstieg und Sättigung bewertet und daraus Werte wie Nullzeit, Sicherheitsstopp oder Dekompressionspflicht berechnet.
In der Praxis bedeutet das: Zwei Tauchcomputer können beim gleichen Tauchgang leicht unterschiedliche Werte anzeigen. Manche Rechenmodelle arbeiten eher konservativ und planen mehr Sicherheitsreserve ein, andere sind etwas weniger streng. Für Sporttaucher sind diese Unterschiede im normalen Einsatz meist gut beherrschbar, wichtig ist aber, die Anzeige und Logik des eigenen Geräts zu kennen.
Wer überwiegend im Urlaub, mit Luft oder Nitrox und in normalen Tiefen taucht, ist mit den meisten modernen Geräten gut ausgestattet. Wer dagegen häufig, tief, kalt oder mit mehreren Gasen taucht, sollte stärker auf Funktionsumfang, Einstellmöglichkeiten und ein passendes Rechenmodell achten.
Wichtig ist außerdem, während einer Tauchreise oder bei aufeinanderfolgenden Tauchgängen möglichst immer mit demselben Tauchcomputer zu tauchen. So bleiben die Berechnungen konsistent und nachvollziehbar.
Reine Freitauchcomputer sind speziell auf die Anforderungen beim Apnoetauchen ausgelegt. Sie erfassen vor allem kurze, sich wiederholende Tauchgänge und zeigen dafür relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenintervall, Wassertemperatur und maximale Tiefe an. Häufig verfügen sie zusätzlich über spezielle Alarmfunktionen, zum Beispiel für Tiefe, Zeit oder Erholungsphase an der Oberfläche.
Reine Freitauchcomputer sind nicht zum Gerätetauchen geeignet.
Normale Tauchcomputer für Gerätetaucher sind dagegen für Tauchgänge mit Atemgas konzipiert. Sie berechnen unter anderem Nullzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopps und je nach Modell auch Nitrox- oder Luftintegrationsdaten. Diese Funktionen sind beim Freitauchen in dieser Form nicht erforderlich.
Der wichtigste Unterschied liegt also im Einsatzbereich und in der Berechnungslogik. Ein Freitauchcomputer ist auf Apnoe-Tauchprofile optimiert, während ein normaler Tauchcomputer die Belastung beim Tauchen mit Pressluft oder Nitrox überwacht. Wer ausschließlich freitaucht, ist mit einem speziellen Freitauchcomputer meist besser beraten. Wer Gerätetauchen betreibt, sollte einen dafür ausgelegten Tauchcomputer wählen. Manche Modelle bieten allerdings beide Modi und sind dadurch besonders vielseitig.
MARES
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