Mares Quad lime Tauchcomputer - sehr großes Display, Sonderedition
249,00 €
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Mares Quad lime - der vielseitige Tauchcomputer mit grossem, sehr gut ablesbarem Display.
Dabei wirkt das Gerät keinesfalls unförmig, sondern vielmehr schlank und modern.
Auch von der Seite ist das Display des Mares Quad durch den grossen Betrachtungswinkel von 170 Grad immer optimal abzulesen.
Die Bedienung ist mit vier Knöpfen - ergonomisch angeordnet - denkbar einfach und praktisch selbsterklärend.
Wir haben den Tauchcomputer Mares Quad lime selbst getaucht und sind von der Übersichtlichkeit und der einfachen Bedienung begeistert.
- Breites, hervorragend ablesbares Display - 170° Betrachtungswinkel - mit großen, optimal angeordneten Zahlen
- Display-Diagonale: 2 3/4" oder 70 mm, Mineralglas
- Einfache Vier-Tasten Bedienung
- Sehr Benutzerfreundlich und leicht verständliche Bedienungsanleitung - auch Einsteiger Verstehen das Gerät ohne Hilfe
- Gaswechsel - bis zu drei verschiedene Gase könne pro Tauchgang gewechselt werden
- Vollwertiger Dekompressions-Tauchcomputer
- Deep Stops - für mehr Sicherheit bei tieferen Tauchgängen
- Sicherheitsstop
- Süß- und Salzwasser Einstellung möglich
- Balkengrafik für die Anzeige der Aufstiegsgeschwindigkeit
- Sicherheitseinstellungen möglich - kürzere Nullzeiten bei Tauchgängen in kaltem Wasser oder bei größerer Anstrengung bei starker Strömung
- Nitrox (EAN) von 21% bis 99% Sauerstoff frei wählbar
- Mares-Wienke RGBM Algorithmus - zur Vermeidung von Mikroblasen
- Bottomtimer Funktion
- Hypoallergenes Gummiarmband
- Displaybeleuchtung per Knopfdruck einschaltbar
- Mittels optionalem (muss separat gekauft werden)Interface sind Software-Upgrades (kostenlos) von der Mares Internetseite zu laden
- Die Batterie kann vom Benutzer selbst gewechselt werden
- Lieferung inkl. Schutztasche
FAQ:
Ist der Mares Quad Orange für Anfänger geeignet?
Ja, dank der sehr einfachen Bedienung und der übersichtlichen Anzeige ist er ideal für Einsteiger.
Unterstützt der Mares Quad Orange Nitrox?
Ja, Nitrox ist von 21 % bis 99 % Sauerstoff frei einstellbar, zudem sind bis zu 3 Gase pro Tauchgang möglich.
Muss die Batterie beim Service gewechselt werden?
Nein, die Batterie kann vom Benutzer selbst gewechselt werden – schnell und unkompliziert.
Zum Auslesen des Logbuchs in die Mares-App benötigen Sie das Blue Link Interface Artikel 29262
Details zur Produktsicherheit (GPSR)
Als verantwortungsbewusstes Handelsunternehmen legen wir großen Wert auf Transparenz und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Im Rahmen der EU-Verordnung sind wir verpflichtet, Informationen über den verantwortlichen Wirtschaftsakteur bereitzustellen. Dieser ist für die Einhaltung der EU-Vorschriften zu unseren Produkten verantwortlich.
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung:
Mares S.P.A.
Salita Bonsen 4
16035 Rapallo, IT
contact@mares.com
von Max (Firma)
nein, alle luftintegrierten Tauchcomputer finden Sie unter
https://www.tauchversand.com/tauchcomputer-mit-sender-divestore
von Max (Firma)
Nein, das geht nicht, da der Tauchcomputer Mares Quad nicht luftintegriert ist - der Quad Air hat diese Funktion.
von Max (Firma)
die Beleuchtung muss manuell aktiviert werden
von Max (Firma)
Die Anleitung ist beim Artikel hinterlegt:
https://www.tauchversand.com/media/pdf/4d/00/cb/Quad58d295787b0a1.pdf
von Max (Firma)
nein, man benötigt dazu einen Bluetooth-Adapter - unsere Artikel-Nr. 29262
von Max (Firma)
Nein, der Computer verfügt über keinen Kompass.
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1 - 4 von 39 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Der Tauchcomputer macht einen soliden Eindruck. Im Wasser ausprobiert werden kann er aber erst im März.
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Sehr grosses Display einfach zu bedienen TOP
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BewertungenKaufberatung Tauchcomputer
Ein Tauchcomputer ist ein elektronisches Mess- und Berechnungsgerät für Taucher. Er erfasst während des Tauchgangs fortlaufend relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit und Wassertemperatur und berechnet daraus in Echtzeit wichtige Tauchparameter. Dazu gehören unter anderem Nullzeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopp und Oberflächenintervall. Je nach Modell unterstützt ein Tauchcomputer zusätzlich verschiedene Gasgemische wie Luft und Nitrox, mehrere Gase, digitale Kompassfunktionen oder die Luftintegration per Sender. Damit dient der Tauchcomputer als zentrales Instrument zur Überwachung und Steuerung eines sicheren und kontrollierten Tauchprofils.
Ein Tauchcomputer ist heute für die meisten Taucher die sinnvollste Lösung, weil er wichtige Tauchdaten wie Tiefe, Tauchzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit und Nullzeit in Echtzeit anzeigt. Dadurch wird der Tauchgang nicht nur komfortabler, sondern auch deutlich einfacher und sicherer zu überwachen.
Unbedingt gesetzlich vorgeschrieben ist ein Tauchcomputer nicht in jeder Situation, in der Praxis gehört er jedoch bei Sporttauchern längst zur Standardausrüstung. Gerade für Einsteiger, Urlaubstaucher und alle, die ihre Tauchgänge sicher und unkompliziert planen möchten, ist ein Tauchcomputer sehr zu empfehlen.
Wichtig ist außerdem, dass auf den meisten Tauchbasen ein eigener Tauchcomputer inzwischen Pflicht oder zumindest klar empfohlen ist. Wer keinen eigenen Tauchcomputer besitzt, muss sich vor Ort in vielen Fällen ein Gerät kostenpflichtig ausleihen. Ein eigener Tauchcomputer bietet daher nicht nur mehr Sicherheit und Komfort, sondern spart auf Dauer oft auch Mietkosten und sorgt dafür, dass man sich auf ein vertrautes Gerät verlassen kann.
Tauchcomputer gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich vor allem in Bauform, Funktionsumfang und Einsatzbereich unterscheiden. Besonders verbreitet sind klassische Armgeräte mit großem Display, die sich durch eine sehr gute Ablesbarkeit und einfache Bedienung auszeichnen. Sie eignen sich besonders für Einsteiger, Urlaubstaucher und alle, die während des Tauchgangs Wert auf eine klare Darstellung der wichtigsten Daten legen.
Daneben gibt es Tauchcomputer im Uhrenformat. Diese Modelle sind kompakter, leichter und können oft auch im Alltag als Sport- oder Armbanduhr getragen werden. Sie sind besonders interessant für Taucher, die ein vielseitiges Gerät für Reisen, Freizeit und Tauchen suchen. Aufgrund des kleineren Gehäuses fällt das Display meist etwas kompakter aus als bei klassischen Armgeräten.
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Luftintegration. Luftintegrierte Tauchcomputer empfangen per Sender direkt den Flaschendruck und zeigen ihn auf dem Display an. Dadurch stehen Tauchdaten und Gasvorrat zentral an einem Gerät zur Verfügung. Nicht luftintegrierte Modelle arbeiten dagegen ohne Sender und sind oft günstiger sowie einfacher in der Handhabung. Für viele Sporttaucher sind sie vollkommen ausreichend.
Zusätzlich unterscheiden sich Tauchcomputer bei Funktionen wie Luft- und Nitrox-Modus, Mehrgasfähigkeit, digitalem Kompass, Akkubetrieb oder Batteriewechsel sowie bei der Menüführung. Welche Variante die richtige ist, hängt vor allem davon ab, ob der Fokus auf einfacher Bedienung, kompakter Bauform, guter Ablesbarkeit oder erweitertem Funktionsumfang liegt.
Ein luftintegrierter Tauchcomputer bietet den Vorteil, dass neben den klassischen Tauchdaten auch der aktuelle Flaschendruck direkt auf dem Display angezeigt wird. Die Daten werden dabei per Sender vom Atemregler an den Computer übertragen. So hat der Taucher Tiefe, Tauchzeit, Nullzeit und Gasvorrat gleichzeitig im Blick, ohne zusätzlich ein separates Finimeter ablesen zu müssen.
Ein weiterer Vorteil ist der höhere Komfort unter Wasser. Alle wichtigen Informationen sind zentral an einem Gerät gebündelt, was das Ablesen einfacher und übersichtlicher macht. Viele Taucher empfinden das besonders bei anspruchsvolleren Tauchgängen, in kaltem Wasser oder bei eingeschränkter Sicht als angenehm.
Je nach Modell können luftintegrierte Tauchcomputer außerdem den Gasverbrauch berechnen und daraus Werte wie die verbleibende Atemgasreserve oder die voraussichtliche Resttauchzeit ableiten. Das erleichtert die Einschätzung des eigenen Tauchgangs und unterstützt eine noch präzisere Planung.
Luftintegrierte Modelle eignen sich besonders für Taucher, die Wert auf maximale Übersicht, moderne Technik und zusätzlichen Komfort legen. Wer dagegen eine einfache und preisgünstigere Lösung sucht, ist mit einem nicht luftintegrierten Tauchcomputer ebenfalls gut ausgestattet.
Für Einsteiger sind Tauchcomputer ideal, die sich leicht bedienen lassen, ein gut ablesbares Display haben und die wichtigsten Modi für Luft und Nitrox bieten. Wer vor allem im Urlaub taucht, ist mit einem übersichtlichen, nicht luftintegrierten Modell oft sehr gut beraten, weil diese Geräte meist unkompliziert, robust und preislich attraktiv sind.
Ob ein Farbdisplay oder ein klassisches Schwarz-Weiß-Display besser ist, hängt vor allem von den persönlichen Vorlieben und dem Einsatzbereich ab. Ein Farbdisplay bietet meist eine besonders moderne Darstellung und kann wichtige Informationen wie Tiefe, Warnhinweise oder Gasdaten optisch klar hervorheben. Das sorgt für hohen Komfort und eine sehr gute Übersicht, vor allem bei umfangreicher ausgestatteten Tauchcomputern.
Ein Schwarz-Weiß-Display punktet dagegen oft mit sehr guter Klarheit, einfacher Ablesbarkeit und einem reduzierten, funktionalen Aufbau. Viele Taucher schätzen diese Darstellung, weil sie übersichtlich ist und sich auf die wichtigsten Tauchdaten konzentriert. Zudem sind solche Modelle häufig energiesparender und oft preislich attraktiver.
Für Taucher, die Wert auf moderne Optik, hohe Anzeigenvielfalt und zusätzlichen Komfort legen, kann ein Farbdisplay die bessere Wahl sein. Wer dagegen einen unkomplizierten, gut ablesbaren und oft günstigeren Tauchcomputer sucht, ist mit einem klassischen Schwarz-Weiß-Display häufig sehr gut beraten.
Bluetooth bietet bei einem Tauchcomputer vor allem den Vorteil, dass sich Tauchgänge einfach und kabellos auf Smartphone, Tablet oder Computer übertragen lassen. So können Logbuchdaten, Tauchprofile und Geräteeinstellungen bequem verwaltet werden, ohne dass ein zusätzliches Kabel oder Interface benötigt wird.
Ein weiterer Pluspunkt ist der höhere Bedienkomfort. Je nach Modell lassen sich Einstellungen, Logbuchfunktionen oder Software-Updates deutlich einfacher über eine App durchführen. Das spart Zeit und macht die Auswertung der Tauchgänge übersichtlicher.
Besonders praktisch ist Bluetooth für Taucher, die ihre Tauchgänge regelmäßig dokumentieren, analysieren oder digital speichern möchten. Wer Wert auf eine moderne, komfortable und unkomplizierte Datenübertragung legt, profitiert daher klar von einem Tauchcomputer mit Bluetooth.
Ja, bei Tauchcomputern gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Rechenmodellen beziehungsweise Dekompressionsalgorithmen. Diese bestimmen, wie der Computer Tauchzeit, Tiefe, Aufstieg und Sättigung bewertet und daraus Werte wie Nullzeit, Sicherheitsstopp oder Dekompressionspflicht berechnet.
In der Praxis bedeutet das: Zwei Tauchcomputer können beim gleichen Tauchgang leicht unterschiedliche Werte anzeigen. Manche Rechenmodelle arbeiten eher konservativ und planen mehr Sicherheitsreserve ein, andere sind etwas weniger streng. Für Sporttaucher sind diese Unterschiede im normalen Einsatz meist gut beherrschbar, wichtig ist aber, die Anzeige und Logik des eigenen Geräts zu kennen.
Wer überwiegend im Urlaub, mit Luft oder Nitrox und in normalen Tiefen taucht, ist mit den meisten modernen Geräten gut ausgestattet. Wer dagegen häufig, tief, kalt oder mit mehreren Gasen taucht, sollte stärker auf Funktionsumfang, Einstellmöglichkeiten und ein passendes Rechenmodell achten.
Wichtig ist außerdem, während einer Tauchreise oder bei aufeinanderfolgenden Tauchgängen möglichst immer mit demselben Tauchcomputer zu tauchen. So bleiben die Berechnungen konsistent und nachvollziehbar.
Reine Freitauchcomputer sind speziell auf die Anforderungen beim Apnoetauchen ausgelegt. Sie erfassen vor allem kurze, sich wiederholende Tauchgänge und zeigen dafür relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenintervall, Wassertemperatur und maximale Tiefe an. Häufig verfügen sie zusätzlich über spezielle Alarmfunktionen, zum Beispiel für Tiefe, Zeit oder Erholungsphase an der Oberfläche.
Reine Freitauchcomputer sind nicht zum Gerätetauchen geeignet.
Normale Tauchcomputer für Gerätetaucher sind dagegen für Tauchgänge mit Atemgas konzipiert. Sie berechnen unter anderem Nullzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopps und je nach Modell auch Nitrox- oder Luftintegrationsdaten. Diese Funktionen sind beim Freitauchen in dieser Form nicht erforderlich.
Der wichtigste Unterschied liegt also im Einsatzbereich und in der Berechnungslogik. Ein Freitauchcomputer ist auf Apnoe-Tauchprofile optimiert, während ein normaler Tauchcomputer die Belastung beim Tauchen mit Pressluft oder Nitrox überwacht. Wer ausschließlich freitaucht, ist mit einem speziellen Freitauchcomputer meist besser beraten. Wer Gerätetauchen betreibt, sollte einen dafür ausgelegten Tauchcomputer wählen. Manche Modelle bieten allerdings beide Modi und sind dadurch besonders vielseitig.
MARES
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